Blitzlicht

 

Wenn der Augenarzt die rote Netzhaut des Auges betrachten will, so benutzt er einen Augenspiegel. Der erlaubt es, auf der selben Linie in das Auge hineinzuleuchten und hineinzusehen. Nur so kann der Augenarzt durch die kleine Pupille auch den Fleck der Netzhaut sehen, auf den der Lichtstrahl gerade fällt.

Wenn zwischen Blitzlicht und optischer Achse ein sehr kleiner Abstand liegt, klappt das auch beim Fotografieren mit Blitzlicht. Leider!

Der Lichtstrahl des Blitzlichtes wird durch die Pupille auf einen kleinen Fleck der Netzhaut geleitet, und das Objektiv sieht durch die Pupille auf den gleichen Fleck. Wir fotografieren die rote Netzhaut unseres Gegenüber.

Das wird besonders einfach, wenn die Pupille der Person weit offen ist. Das ist sie auch oft, denn bei schlechten Lichtverhältnissen (also wenn wir Blitzlicht nutzen) öffnet auch das Auge seine 'Blende'.

 

 

Abhilfe schafft hier ein Externer Blitz.

Durch den größeren Abstand zur optischen Achse, wird die Netzhaut nicht mehr angeleuchtet.

Aufhellen

Indirektes Blitzen Difusor

Stroposkop Blitzen